Liebe Kunden, langjährige Branchenpartner & Freunde

Ein weiteres turbulentes Jahr neigt sich dem Ende. Nach dem großen C der letzten Jahre wurden unsere neu gewonnenen und hart erarbeiteten Gewohnheiten und Routinen dieses Jahr durch die aggressive Situation im Osten wieder völlig über den Haufen geworfen. Die Preise für Kraftstoff, Lebensmittel oder Gas etc. steigen und wir fragen uns natürlich alle, wie wird uns das weiterhin begleiten und was macht das mit uns, unserem Leben und unseren Unternehmen. Die Frage der Sicherheit auf allen Ebenen ist etwas, dass wohl immer wieder in den Köpfen umherspukt – worauf kann man sich denn noch verlassen?

 

Auf die letzte Frage habe ich immerhin eine Teilantwort parat: Das Werbeatelier Baurichter ist weiterhin loyal an Ihrer und Eurer Seite. Jetzt ist nicht die Zeit, um den Kopf in den Sand zu stecken und abzuwarten, was da noch kommt. Jetzt ist die Zeit, um in die Offensive zu gehen und an nächstes Jahr zu denken, denn Krisen gehen auch vorüber, und was ist dann?

Deshalb möchte ich mein neues Teammitglied vorstellen. Monika Czermińska aus Hüllhorst von der Medienmühle wird mich ab jetzt tatkräftig unterstützen und zusammen mit mir sicherstellen, dass jeder Kunde im Werbeatelier Baurichter weiterhin zufrieden und sicher sein kann, dass er sein Wunschprodukt in der gewünschten Zeit bekommt.

 

Und noch etwas ist sicher. Egal welche Widrigkeiten das Jahr 2023 für uns alle bereit hält: Werbung wird man zu jeder Jahreszeit und in jeder Krise brauchen, um sich – wenn es darauf ankommt – von der Masse abzuheben und neu positionieren zu können. Dabei unterstützen wir Sie sehr gerne und freuen uns auf neue kreative Projekte - lassen Sie uns zusammen anfangen zu planen.

 

 

Herzliche Grüße und ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest

Christiane Baurichter & Monika Czermińska

Kreativität ist meine  Leidenschaft

„Seit über 25 Jahren stehe ich meinen Kunden bei ihren kleinen und großen Aufgaben im Grafik- und Webdesign professionell zur Seite.“

 

CHRISTIANE BAURICHTER
Kreative Freelancerin

Einfachheit ist die  höchste Form der Raffinesse

„Ich helfe dabei, Kreativität modern und neu zu denken und damit nah am Zeitgeist zu bleiben.“

 

MONIKA CZERMIŃSKA
Grafikdesignerin

Der Weihnachtsmann

 

Tagelang hatte es schon geschneit und die Natur mit einer hohen weißen Schneeschicht bedeckt. Eisiger Ostwind türmte den losen Schnee zu meterhohen Wehen auf und wer nicht unbedingt nach draußen musste, blieb im Haus. Kira betrachtete ihren Hund, der sie mit treuen Augen ansah. Natürlich forderte er einen Spaziergang. Stöhnend raffte sie sich auf und zog sich den warmen Wintermantel und die dicken Stiefel an.

„Komm, du Quälgeist.“

Mit eingezogenem Kopf stampfte sie durch den tiefen Schnee Richtung Wald. Eigentlich hätte sie sich über die weißen Weihnachten freuen müssen, aber die Eltern konnte sie in dieser Corona-Zeit nicht besuchen und einen Freund hatte sie nicht. Also saß sie mit Benni, dem Colli, alleine in ihrer zwei Zimmer Wohnung. Nach dem Sparziergang würde sie sich einen Tee zubereiten und wenigstens mit ihren Eltern skypen. Sie steckte ihre Hände noch tiefer in die Jackentasche und schaute sich nach dem Hund um. Er war nirgends zu sehen.

„Benni!“ Warum hörte der Hund nicht auf sie? „Benni?“ Besorgt sah sie sich um, konnte ihn aber nicht entdecken.

Warum musste es auch so schneien? Sie konnte kaum ein paar Meter weit sehen. 

Plötzlich hielt sie abgrubt an. War da nicht ein Bellen zu hören? Ja. Da war es wieder. Eilig stampfte sie in die Richtung aus der das Gebell kam. Um besser sehen zu können hatte sie eine Hand über die Augen gelegt. Vor ihr tauchten zwei Hunde auf, die im hohen Schnee umher tollten. Sie blinzelte die Schneeflocke weg, die auf ihre Wimpern gefallen war und sah den jungen Mann von nebenan, der genau wie sie dick eingepackt, den Hunden zusah.

„Hallo“, er kicherte, „nur Hundebesitzer wagen sich nach draußen. Willkommen in der Scheehölle.“

„Hi, ich bin Kira und der Colli mit den Schneefüßen ist Benni. Er scheint sich mit deinem Hund bestens zu verstehen.“

Der junge Mann hob die Hand und stellte sich vor: „Thomas, aber nenn mich Tom, so wie alle meine Freund. Und das ist meine Hündin Susi. Sie scheint sich mit Benni gut zu verstehen. Wenn du Lust hast, dann können wir die Sparziergänge demnächst gemeinsam unternehmen. Susi würde sich freuen.“

„Nicht nur Susi“, dachte Kira, der plötzlich warm wurde. Schon seit einiger Zeit beobachtete sie den gutaussehenden jungen Mann, wenn er morgens zur Arbeit fuhr oder wieder nach Hause kam. Aber ihn anzusprechen, dazu hatte sie bisher keinen Mut gehabt. Und jetzt traf sie ihn hier und plauderte fröhlich mit ihm, als wenn sie sich schon lange kannten. Vielleicht war es ein gutes Zeichen, diesen Weihnachtsmann im Schnee getroffen zu haben.